Streng geheime Mission bei arktischen Temperaturen fernab der Zivilisation

… ein RaRo Herbstlager in Ritzung. Am 10.11. machte sich die Rotte Camelot zum gemeinsamen Herbstlager in Ritzing im Burgenland auf – nichtsahnend, was sie dort erwarten würde. Nach einer kurzweiligen Fahrt begannen wir bereits, uns im Heim einzurichten (und vor allem die Holzöfen anzuheizen, um uns in naher Zukunft unserer Winterjacken zumindest im Haus entledigen zu können) und das erste Gericht des (rein veganen) Speiseplanes zuzubereiten. Jedoch ließ das erste Abenteuer nur kurz auf sich warten

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Our shining star on the „Spielkarten“ sky

—Beziehungsstatus RaRo und Spielkarten fix zam—

Auch die RaRo sind beim alljährlichen Social-Bonds Projekt, welches sich diesmal um den Verkauf von „Spielkarten“ für einen guten Zweck dreht, wieder am Start. (Genauere Information zum Projekt 2017 sind hier zu finden.)

Da die heurige Rotte von ganzen 30 RaRo gestellt wird (Rekordzahlen, man glaubt es kaum), würde man meinen, dass wir bei den Verkaufszahlen ganz vorne dabei sind. Sind wir auch! Nur wird das Geschäft fast im Alleingang von unserer Spitzenverkäuferin Bernadette geschmissen.

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RaRo No Home Here Home 2017

No Home Here Home. DAS Experiment, welches in die Geschichte der RaRo der Pfadigruppe 32 eingehen wird. Monatelange Planung und ungeduldiges Abwarten steckten hinter diesem noch nie zuvor gewagten Projekt. Doch von 29. Jänner bis 3. Februar war es endlich so weit. Die Rotte Camelot zog für eine Woche ins Heim und versuchte, so gut möglich neben dem Schulalltag gemeinsam zu leben und einen eigenen Haushalt zu führen.

Natürlich wurde die gesamte Woche vorher gut durchgeplant, um sicherzustellen, dass alles(fast) reibungslos über die Bühne gehen konnte. Die Planung reichte von der Erstellung eines detaillierten Zeitplans bis zu den Einkaufslisten für die täglichen Besorgungen. Der erste Tag gestaltete sich selbstverständlich für alle sehr spannend. Obwohl wir schon sehr oft gemeinsam auf Lager gewesen waren, stellte NHHH für alle eine neue Herausforderung dar. Nachdem am Sonntagabend alle fertig eingerichtet waren und wir gemütlich ein sehr gutes Abendessen verzehrt hatten, konnte die Woche so richtig losgehen.

Wir können nach dieser Woche behaupten, dass das Projekt gut verlaufen ist. Natürlich tauchten hier und da ein paar Unstimmigkeiten auf, aber ohne diese wäre das Ganze ja nur halb so spannend gewesen ;). Spaß zur Seite: Wir haben die Woche wirklich gut miteinander verbracht. Jeden Abend gab es ein äußert gut gekochtes Essen und jeden Tag hat sich eine gemütliche Stimmung entwickelt.

Doch jetzt kommen wir zu den spannendsten Ereignissen – den Highlights: Eines der größten Highlights war definitiv unser höchst professioneller Fotoshoot für unsere Fotostory.

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Diese Fotostory war übrigens eine der Challenges, die wir jeden Tag von unseren Leitern bekamen. Die Challenges konnten natürlich auch schiefgehen, so wie es uns gleich bei der Ersten passierte. Die ‚Bestrafung’ für das Nichterfüllen der Challenge war folgende: Der Hälfte der Rotte kam die Ehre zuteil, die wohl schlechteste, *hust*, ich meinte natürlich wohlschmeckendste Lakritze der Welt essen zu dürfen.

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Jedoch denke ich, eines der wohl größten Highlights für alle ist, dass wir alle so gut miteinander klargekommen sind und das Experiment so gut funktioniert hat.

Alles in Allem kann gesagt werden, dass wir sehr zufrieden sind und es uns Spaß gemacht hat. Für nähere Ausführungen der einen oder anderen Anekdote bitte ich natürlich alle Leser, sich genauer bei den Dschungelcamp(Heim)-Bewohnern zu erkundigen.

Noch ein erwähnenswertes Detail: Es sind schon erste Überlegungen für No Home Here Home Part II getätigt worden.

Geschrieben von Sebi Hoffer