Der Lama Song – Georgstag 2017

Am Samstag den 22. April feiern die Pfadfinder in Wien „Georgstag“. Der Hl. Georg ist der Schutzpatron aller Pfadfinder und er wird ein mal im Jahr gebührend gefeiert. Dieses Jahr treffen sich alle Wiener Pfadfinder und Pfadfinderinnen im Donaupark. Dabei gibt es auch einen Talentwettbewerb. Den Beitrag unserer WiWö dazu wollen wir nicht vorenthalten

Update: 19.4: Leider wurde der Georgstag aufgrund der schlechten Wetterprognosen abgesagt. Für die WiWö bedeutet das, dass wir unseren Beitrag vorerst nicht zum Besten geben können. Aber aufgschoben heißt nicht aufgehoben…

RaRo No Home Here Home 2017

No Home Here Home. DAS Experiment, welches in die Geschichte der RaRo der Pfadigruppe 32 eingehen wird. Monatelange Planung und ungeduldiges Abwarten steckten hinter diesem noch nie zuvor gewagten Projekt. Doch von 29. Jänner bis 3. Februar war es endlich so weit. Die Rotte Camelot zog für eine Woche ins Heim und versuchte, so gut möglich neben dem Schulalltag gemeinsam zu leben und einen eigenen Haushalt zu führen.

Natürlich wurde die gesamte Woche vorher gut durchgeplant, um sicherzustellen, dass alles(fast) reibungslos über die Bühne gehen konnte. Die Planung reichte von der Erstellung eines detaillierten Zeitplans bis zu den Einkaufslisten für die täglichen Besorgungen. Der erste Tag gestaltete sich selbstverständlich für alle sehr spannend. Obwohl wir schon sehr oft gemeinsam auf Lager gewesen waren, stellte NHHH für alle eine neue Herausforderung dar. Nachdem am Sonntagabend alle fertig eingerichtet waren und wir gemütlich ein sehr gutes Abendessen verzehrt hatten, konnte die Woche so richtig losgehen.

Wir können nach dieser Woche behaupten, dass das Projekt gut verlaufen ist. Natürlich tauchten hier und da ein paar Unstimmigkeiten auf, aber ohne diese wäre das Ganze ja nur halb so spannend gewesen ;). Spaß zur Seite: Wir haben die Woche wirklich gut miteinander verbracht. Jeden Abend gab es ein äußert gut gekochtes Essen und jeden Tag hat sich eine gemütliche Stimmung entwickelt.

Doch jetzt kommen wir zu den spannendsten Ereignissen – den Highlights: Eines der größten Highlights war definitiv unser höchst professioneller Fotoshoot für unsere Fotostory.

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Diese Fotostory war übrigens eine der Challenges, die wir jeden Tag von unseren Leitern bekamen. Die Challenges konnten natürlich auch schiefgehen, so wie es uns gleich bei der Ersten passierte. Die ‚Bestrafung’ für das Nichterfüllen der Challenge war folgende: Der Hälfte der Rotte kam die Ehre zuteil, die wohl schlechteste, *hust*, ich meinte natürlich wohlschmeckendste Lakritze der Welt essen zu dürfen.

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Jedoch denke ich, eines der wohl größten Highlights für alle ist, dass wir alle so gut miteinander klargekommen sind und das Experiment so gut funktioniert hat.

Alles in Allem kann gesagt werden, dass wir sehr zufrieden sind und es uns Spaß gemacht hat. Für nähere Ausführungen der einen oder anderen Anekdote bitte ich natürlich alle Leser, sich genauer bei den Dschungelcamp(Heim)-Bewohnern zu erkundigen.

Noch ein erwähnenswertes Detail: Es sind schon erste Überlegungen für No Home Here Home Part II getätigt worden.

Geschrieben von Sebi Hoffer

WiWö Tagesaktion

Am (sehr nassen und sehr windigen) 18. März rückten 19 WiWö ins Technische Museum aus, um dort Hamsterräder, Wärmebildkameras, eine Rutsche mit Zeitmessung und allerhand andere coole Dinge zu entdecken. Auch der Besuch einer Hochspannungsvorführung stand auf dem Programm.

Danach kehrten wir ins Pfadfinderheim zurück, machten Zuckerwatte und spielten ein paar Runden Werwolf.

Doch was hat unseren Wichteln und Wölflingen am besten gefallen? Hier eine Auswahl:

  • „Das Technische Museum war das beste“
  • „Mir hat das Museum gefalen und die Zuckerwatte“
  • „Mir hat die Hochspannungsforfürung gefalen“
  • „Zug, Wasserpumpe, Rolstuhl, das ich Blitze angreifen durfde“
  • „Das mit dem Strom“
  • „ALLES!!!“

Einige Fotos gibt es hier zu bestaunen.

+ + Newsflash – Pressekonferenz mit Franz von Assisi und Elisabeth von Thüringen + +

Unsere beiden Stargäste der letzten Heimstunde, Franz von Assisi sowie Elisabeth von Thüringen – die beiden Schutzpatrone der Wichtel und Wölflinge – beantworteten alle gestellten Fragen geduldig und lieferten so interessante Einblicke in ihr Leben.

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Ein Transkript der Pressekonferenz ist auf WiWöPedia abrufbar ;).

GuSp-Herbstlager 2016

Was haben 17 Guides und Späher, vier Dreibeine, 5 Pfadfinderführer/innen und Sparbach gemeinsam? Ein wunderschönes Herbstlager!

Früh morgens treffen sich verschlafene Gesichter, um auf das erste Lager des neuen Pfadfinder-Jahres zu fahren. Es geht nach Sparbach! Und weil die Sonne scheint und es ein warmer Herbsttag ist, wandern wir an. Schon als wir am Gießhübel aus dem Bus steigen, erwartet uns ein toller Ausblick.

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Nachdem die Wanderkarten verteilt und der Kompass von den Kindern eingenordet ist, geht es auch schon los!20161015_105252-kopie

Sind wir auch noch richtig? Ist ja eigentlich egal – bei einer richtigen GuSp-Wanderung muss man sich mindestens einmal verlaufen!

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Nach einem kurzen Jausenzwischenstopp gehen wir gut gestärkt weiter

durch den Wald…   20161015_125821-kopie

20161015_130524-kopie     …und über Wiesen.

Plötzlich herrscht Unruhe unter den Kindern – in der Wiese liegt eine Wirbelsäule!

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„Ist die von einem Menschen?“ Schon geht das Ratespiel los: Von wem ist die? Wieso liegt die da?

 

Als die Kinder einige Zeit später schreien, dass da ein toter Fuchs wäre, muss ich mich erst selbst überzeugen. Eine Wirbelsäule und ein toter Fuchs an einem Tag, das wäre schon sehr ungewöhnlich. Doch tatsächlich – ein junger Fuchs muss wohl beim Überqueren der Hauptstraße angefahren worden sein.

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Die Kinder und auch wir waren von dem prächtigen Tier beeindruckt und umso trauriger, dass es nicht mehr lebte.

 

Am Lagerplatz angekommen, richten wir uns erst einmal ein. Wo hat Mama mein Leintuch hingetan? Wer liegt oben, wer unten? Nachdem all diese kleinen Probleme geklärt sind, kann der Spaß beginnen!

In kleinen Gruppen bauen die Kinder Dreibeine, helfen zusammen, um Hindernisse zu überqueren und bilden Bauwerke aus sich selbst.

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Nach dem Abendessen lassen wir den Tag bei einem gemütlichen Lagerfeuer ausklingen und konnten bei der anschließenden Verleihung sogar noch die Versprechenserneuerung von Lukas feiern!

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Nachdem wir am Vortag vor allem unsere Hände verwendet haben, wollen wir heute auch noch unser Hirn fordern. Wir beschäftigen uns mit den acht Schwerpunkten der Pfadfinder.

Bei einer gemütlichen Vormittagsjause besprechen die Kinder in ihren Gruppen je zwei Schwerpunkte, um sie später den Anderen vorzustellen. Dazu gehören zum Beispiel „Kritisches Auseinandersetzen mit sich selbst und der Umwelt“, „Verantwortungsbewusstes Leben in der Gemeinschaft“ oder „Spirituelles Leben“. Uns war es dabei besonders wichtig, dass sie ihren eigenen, kindgerechten Zugang finden.

Nach dem Mittagessen bringen wir das Heim noch gemeinsam auf Vordermann und dann ist das Lager auch schon wieder vorbei…

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…aber das nächste kommt bestimmt!