Sommerzeit

Wir haben Pause! Unsere Heimstunden beginnen wieder im Herbst.

  • Wichtel & Wölflinge (7 -10 Jahre): Montag, 11. September, 17:45 Uhr
  • Guides & Späher (10 – 13 Jahre): Dienstag, 12. September, 18:30 Uhr
  • Caravelles & Explorer (13 -16 Jahre): Mittwoch, 13. September, 19:30 Uhr
  • Ranger & Rover (16 – 20 Jahre): Dienstag, 12. September 20:15 Uhr

Du bist neu und willst Pfadfinder werden, dann schau dir an wer wir sind und schau‘ in der ersten Heimstunde 15 Minuten früher vorbei!

Der Lama Song – Georgstag 2017

Am Samstag den 22. April feiern die Pfadfinder in Wien „Georgstag“. Der Hl. Georg ist der Schutzpatron aller Pfadfinder und er wird ein mal im Jahr gebührend gefeiert. Dieses Jahr treffen sich alle Wiener Pfadfinder und Pfadfinderinnen im Donaupark. Dabei gibt es auch einen Talentwettbewerb. Den Beitrag unserer WiWö dazu wollen wir nicht vorenthalten

Update: 19.4: Leider wurde der Georgstag aufgrund der schlechten Wetterprognosen abgesagt. Für die WiWö bedeutet das, dass wir unseren Beitrag vorerst nicht zum Besten geben können. Aber aufgschoben heißt nicht aufgehoben…

Erntedankfest 2016

Das Erntedankfest 2016 ist Geschichte und wir sagen „Danke!“ an unsere Gäste und alle, die mit uns unterstützt haben.
Spezieller Dank gilt auch unseren Sponsoren von der Brauerei Hirter, der Firma Tann/Interspar Alterlaa und der Firma Hausbrot! Einige Impressionen vom Fest sind unter folgendem Link zu finden.
Fotos (c) F. Mayer

Das Gruppenpfingstlager 2016 – nur echt mit 52 Zähnen!

Zu Pfingsten dieses Jahres zog es alle 32er, von den kleinen WiWö bis zu den großen RaRo, von den JungleiterInnen bis zu lebenserfahrenen zbVs (Helferleins), alle nach Leibnitz in die Südsteiermark. Dieser Artikel möchte dich auf eine stufenübergreifende Reise entführen, die von einem Gruppenpfingstlager mit vielen Gemeinsamkeiten erzählen mag, echt, mit 52 Zähnen.

Gemeinsamkeit 1 – der Riese

In Alt Erlaa stockte allen Bewohnern der Atem, als sich ein Monster mit 510 PS und einer Gesamthöhe von 4 Metern in der Erlaaer Schleife breit machte. Es war unser Bus, der uns in 2,5 Stunden in die südliche Steiermark brachte. Die RaRo hatten leider keinen Platz mehr, da alle unsere Zahlenschätzungen übertroffen wurden, und reistern daher mit dem Zug an. Kurz vor dem Ziel mussten wir, in Komfort mit eigener Bordtoilette schwelgend, jedoch Bekanntschaft mit 16-Tonnen-Brücken machen, die uns zu drei Umwegen zwangen, da unser Riese mit 24 Tonnen nicht nur durch uns zu einem pfingstlichen Schwergewicht wurde. Schlussendlich half uns die Ortskenntnis und Gastfreundschaft der Steirer weiter und wir fanden einen Weg zum Ziel.

Gemeinsamkeit 2 – der Lagerplatz

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Angekommen in Leibnitz erwarteten uns riesige Waldflächen, abgeschiedene Lagerwiesen, ein Flugdach, Sanitäranlagen mit Wetterschutz, sowie ein Fahnenmast und Lagerfeuerstellen, die Platz für mehrere Hundert bieten. Jeden Morgen trafen wir uns, wie gewöhnlich, zum gemeinsamen Start in den Tag und konnten auch alle Mahlzeiten, die jedes Mal von einer anderen Stufe zubereitet wurden, gemeinsam begehen. Die lange Anreise war es wert, hier gewesen zu sein. Gruppenerleben und aktives Stufenprogramm ließen sich hier wunderbar vereinen.

Gemeinsamkeit 3 – das Lagerfeuer

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Am Abend des ersten Tages stand unser traditionelles Gruppenlagerfeuer auf dem Plan. Die Stufen bereiteten sich besonders gut darauf vor, indem sie die unterschiedlichsten Lagerfeuerbeiträge einstudierten, bei denen es ziemlich lustig zuging. So griffen die WiWö in ihre bewährte Sketchkiste, die GuSp machten es ihnen nach und setzten mit einer einstudierten Interpretation von Hubert von Goiserns „Brenna tuats guat“ und ausgefallenen Kostümen noch eins drauf. Die CaEx erweiterten ihren Beitrag über Wettkämpfe gegen amtierende CaEx-Meister um Publikumsbeteiligung und die RaRo zeigten uns, wie gut sie uns als Amateurflötisten und blumiges Tanzensemble animieren konnten, zu den Klängen von „My Heart Will Go On“ mitzuschweben. Es gelang allen Stufen zu unterhalten und neben dem immens großen Feuer und den vielen Liedern und Singspielen einen Abend zu gestalten, dem kaum jemand ein Ende herbeisehnte.

Gemeinsamkeit 4 – Hangar Games

Am Sonntag dann wurden am Nachmittag alle herbeigerufen, um sich zu versammeln. Vollkommen unfreiwillig standen sich plötzlich 10 Gruppen aus „Freiwilligen“ gegenüber, um in den Hangar-Games gegeneinander zu bestehen. Ohne Furcht und mit der Gewissheit gemeinsam den Präsidenten stürzen zu können, begaben sich die Gruppen auf ihre Reise zu Prüfungen auf Herz und Nieren. Zu Beginn galt es unter den Blicken der tausenden Zuseher einen eigenen Hangar zu fertigen, der als Symbol des Widerstands stets an vorderster Front von Station zu Station getragen wurde. Ob es nun um Steineschleudern, Pantomime oder Geschicklichkeit ging, wir erwiesen uns als zäh und unbesiegbar. Das musste zu guter Letzt auch der herrschende Tyrann einsehen und abdanken.

Gemeinsamkeit 5 – 32er „lässig & leger“

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Das war es nun schon auch wieder, mit dem im Zweijahresrhythmus stattfindenden Pfingstlager. Bei all den Gemeinsamkeiten blieb dennoch genügend Zeit für stufenspezifisches Programm und Erlebenis abseits modernen Stadtlebens. Auch das gehört natürlich dazu, genauso wie das gute Gefühl bei einer Rekordzahl von über 100 LagerteilnehmerInnen dabei gewesen zu sein. An unseren nun 52 Zähnen, werden sich auch in Zukunft andere Freizeitbeschäftigungen die Zähne ausbeißen.

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Weitere Fotos stehen  in unserer Bildergalerie bereit.

Mit einem Gut Pfad von eurem Ralf