AnDasLeben? Ein Georgstag einmal anders!

Als in einer dunklen Nacht die ersten Gedanken zum Georgstag 2019 gemacht wurden, zerbrachen wir uns den Kopf über den eigentlichen Sinn, die Notwendigkeit und die Ziele, die der alljährliche Georgstag für uns Pfadfinder mit sich bringt.

Von BiPi als Schutzpatron ausgewählt war Georg nämlich auch Ritter, was uns den Bogen zu ritterlichen Tugenden spannen ließ. Doch wie auch wir Pfadfinder als Bewegung stets Gedanken an Erneuerung, Aktualität und Relevanz unseres Programms aufbringen, war es uns ein Anliegen mit dem Georgstag 2019 Themen greifbar zu machen, die im Hier und Jetzt stehen und die Zukunft zum Thema hatten. AnDasLeben? Ein Georgstag einmal anders! weiterlesen

Das war das Erntedankfest 2018

Von dem was dabei herauskommt, wenn 32 leidenschaftliche Erwachsene und mehr als 40 engagierte Kinder und Jugendliche ein Fest ausrichten, konnten sich am 30.09.2018 hunderte Gäste im Pfarrgarten Inzersdorf überzeugen. An diesem Sonntag ging das mittlerweile hoch traditionelle Erntedankfest von uns 32ern in Kooperation mit der Pfarre St. Nikolaus über die Bühne.

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RaRo No Home Here Home 2017

No Home Here Home. DAS Experiment, welches in die Geschichte der RaRo der Pfadigruppe 32 eingehen wird. Monatelange Planung und ungeduldiges Abwarten steckten hinter diesem noch nie zuvor gewagten Projekt. Doch von 29. Jänner bis 3. Februar war es endlich so weit. Die Rotte Camelot zog für eine Woche ins Heim und versuchte, so gut möglich neben dem Schulalltag gemeinsam zu leben und einen eigenen Haushalt zu führen.

Natürlich wurde die gesamte Woche vorher gut durchgeplant, um sicherzustellen, dass alles(fast) reibungslos über die Bühne gehen konnte. Die Planung reichte von der Erstellung eines detaillierten Zeitplans bis zu den Einkaufslisten für die täglichen Besorgungen. Der erste Tag gestaltete sich selbstverständlich für alle sehr spannend. Obwohl wir schon sehr oft gemeinsam auf Lager gewesen waren, stellte NHHH für alle eine neue Herausforderung dar. Nachdem am Sonntagabend alle fertig eingerichtet waren und wir gemütlich ein sehr gutes Abendessen verzehrt hatten, konnte die Woche so richtig losgehen.

Wir können nach dieser Woche behaupten, dass das Projekt gut verlaufen ist. Natürlich tauchten hier und da ein paar Unstimmigkeiten auf, aber ohne diese wäre das Ganze ja nur halb so spannend gewesen ;). Spaß zur Seite: Wir haben die Woche wirklich gut miteinander verbracht. Jeden Abend gab es ein äußert gut gekochtes Essen und jeden Tag hat sich eine gemütliche Stimmung entwickelt.

Doch jetzt kommen wir zu den spannendsten Ereignissen – den Highlights: Eines der größten Highlights war definitiv unser höchst professioneller Fotoshoot für unsere Fotostory.

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Diese Fotostory war übrigens eine der Challenges, die wir jeden Tag von unseren Leitern bekamen. Die Challenges konnten natürlich auch schiefgehen, so wie es uns gleich bei der Ersten passierte. Die ‚Bestrafung’ für das Nichterfüllen der Challenge war folgende: Der Hälfte der Rotte kam die Ehre zuteil, die wohl schlechteste, *hust*, ich meinte natürlich wohlschmeckendste Lakritze der Welt essen zu dürfen.

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Jedoch denke ich, eines der wohl größten Highlights für alle ist, dass wir alle so gut miteinander klargekommen sind und das Experiment so gut funktioniert hat.

Alles in Allem kann gesagt werden, dass wir sehr zufrieden sind und es uns Spaß gemacht hat. Für nähere Ausführungen der einen oder anderen Anekdote bitte ich natürlich alle Leser, sich genauer bei den Dschungelcamp(Heim)-Bewohnern zu erkundigen.

Noch ein erwähnenswertes Detail: Es sind schon erste Überlegungen für No Home Here Home Part II getätigt worden.

Geschrieben von Sebi Hoffer

Die 1.Klasswanderung der GuSp – eine wahre Herausforderung

Am Wochenende des 11. und 12. Junis 2016 fand die letzte reguläre Erstklasswanderung der 32er statt. Deswegen, weil wir Anfang des Jahres auf das neue Erprobungssystem umgestiegen sind und die Erste Klasse nur noch dieses Jahr geplanterweise verliehen werden kann.

Fünf mutige Guides und Späher haben sich der Herausforderung gestellt und waren auf den Wegen (und Umwegen) um Sparbach und Wassergspreng unterwegs, um zu beweisen, dass ihnen Orientierung in Gelände und Natur im Blut liegt. Eines und einer jeden Logbuch dokumentierte alles ganz genau und wird uns auch noch in vielen Jahren gerne Auskunft geben, was für Aufgaben damals gelangen und wohin die GuSp ihre Wanderschritte setzten.

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Der teils heftige Regen konnte unsere Fünf nicht stoppen und am Abend wurde, nachdem die Zelte aufgebaut und die Logbücher komplettiert waren, mit Grillerei und abschließendem Stangerlbrotkuchen die Nacht eingeleitet.

Die letzte Erstklasswanderung war ein Erlebnis für viele Sinne. Ein herrliches und hoffentlich für immer bleibendes, das in unserer Erinnerung für immer bestehen bleibt. Zuletzt bleibt nur noch „Danke sagen“. Ein herzliches Danke an Christian, Claus und Mo, die neben mir auch dabei waren und zu einem gelungenen Finale beigetragen haben.

In der Bildergalerie finden sich weitere Fotos.

Euer Ralf (Stufenleiter, Guides & Späher)