FANTASTISCH! – Das Sommerlager der WiWö

Nach einer langen Busfahrt endlich am Lagerplatz in Techuana (Kärnten) angekommen, blieb den 25 Wichteln und Wölflingen der Gruppe 32 gar keine Zeit zum Entspannen, tauchte doch schließlich wie aus dem Nichts ein sonderbares Portal auf, aus dem der Troll Gisli mit einem Einhorn im Arm sprang und ein unverständliches Kauderwelsch von sich gab! Nachdem er sich etwas beruhigt hatte, erzählte er den Kindern, dass er aus dem fernen Land Moku’aina kam und sich dort Schreckliches zugetragen hatte. Dem lieben Einhorn Destiny Blue war das Horn gestohlen worden und seitdem hing in Moku’aina der Haussegen schief. Sämtliche Völker vertrugen sich plötzlich nicht mehr und die Situation konnte nur entschärft werden, wenn das arme Einhorn sein Horn wieder bekommen würde. FANTASTISCH! – Das Sommerlager der WiWö weiterlesen

Die WiWö und die Spielkarten

Auch die jüngsten Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben sich natürlich fleißig am Spielkartenverkauf beteiligt und sind dabei in einen stufeninternen Wettkampf getreten. Wer hat heuer am meisten verkauft und darf sich „King/Queen of Spielkarte“ nennen? Der erste Platz ging ganz klar an Nyala! Herzliche Gratulation und danke für deinen tollen Einsatz, der es Kindern in Lima ermöglicht, einen Ort zum Spielen zu bekommen!

WiWö Tagesaktion

Am (sehr nassen und sehr windigen) 18. März rückten 19 WiWö ins Technische Museum aus, um dort Hamsterräder, Wärmebildkameras, eine Rutsche mit Zeitmessung und allerhand andere coole Dinge zu entdecken. Auch der Besuch einer Hochspannungsvorführung stand auf dem Programm.

Danach kehrten wir ins Pfadfinderheim zurück, machten Zuckerwatte und spielten ein paar Runden Werwolf.

Doch was hat unseren Wichteln und Wölflingen am besten gefallen? Hier eine Auswahl:

  • „Das Technische Museum war das beste“
  • „Mir hat das Museum gefalen und die Zuckerwatte“
  • „Mir hat die Hochspannungsforfürung gefalen“
  • „Zug, Wasserpumpe, Rolstuhl, das ich Blitze angreifen durfde“
  • „Das mit dem Strom“
  • „ALLES!!!“

Einige Fotos gibt es hier zu bestaunen.

WiWö-Sommerlager in Gars am Kamp

I MAG MAGIE – Ein Sommerkurs auf Hogwarts

Samstag, 2.7.
Nach einer kurzen Reise mit zwei Zügen kamen wir zu Mittag auf unserem Lagerplatz in Gars am Kamp an. Wir erkundeten die Umgebung ein wenig und richteten unsere Schlafplätze her. Die Wichtel schliefen im Obergeschoss des Hauses und die Wölflinge in einem alten Eisenbahnwaggon.
Weil es an diesem Tag sehr heiß war, machten wir eine große Wasserschlacht, bei der fast niemand trocken blieb.
Abends begrüßte uns schließlich das Lehrerteam von Hogwarts und die WiWö wurden vom sprechenden Hut in die vier Häuser Hufflepuff, Gryffindor, Slytherin und Ravenclaw eingeteilt. Anschließend mussten noch die Hauswappen gezeichnet werden, bevor es ins Bett ging.

Sonntag, 3.7.
Jedes Haus bekam ein Stundenglas, in dem es Punkte (bunte Steine) für besondere Leistungen sammeln konnte. Wer am Ende der Woche die meisten Steine hat, gewinnt den begehrten Hauspokal. Die Zauberschülerinnen und -schüler lernten außerdem verschiedene wichtige Fertigkeiten, wie Zaubertränke mischen, Zauberstäbe basteln, Runenkunde und Quidditch-Regeln.
Den Nachmittag nutzten wir, um Erprobungen zu machen und ein Quidditch-Turnier zu veranstalten.
Am Abend gab es ein Lagerfeuer mit vielen tollen Zaubertricks und danach eine Verleihung.

Montag, 4.7.
Wir bekamen vormittags Besuch von den GuSp, mit denen wir eine gemeinsame Freizeit verbrachten. Unter anderem wurden die Spiele Ninja, Wikingerschach, Quidditch und Werwolf angeboten. Den Rest des Tages stand das Thema „Persönliche Grenzen“ im Vordergrund. Gemeine Poltergeister waren in Hogwarts eingedrungen und ärgerten Kinder und Lehrer so sehr, dass wir eine Lösung für dieses Problem finden mussten, was uns schlussendlich auch gelang.

Dienstag, 5.7.
Nun war es an der Zeit, unseren Familien Postkarten zu schreiben, um ihnen ein wenig über das Leben in der Zauberschule zu erzählen. Anschließend gestalteten wir unsere Lager T-Shirts mit verschiedenen Harry Potter – Motiven. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Am Nachmittag konnten wir endlich das nahegelegene Schwimmbad ausprobieren und außerdem weitere Erprobungen ablegen.
Die Guides und Späher hatten uns später zum Grillen eingeladen, wir aßen gut und spielten viel mit den älteren Kindern.

Mittwoch, 6.7.
Bei einer spannenden Action-Wanderung konnten wir alle unsere Fitness unter Beweis stellen. Immer wieder fanden wir versteckte Geheimbotschaften, die wir entschlüsseln mussten, um den weiteren Weg zu erfahren. Außerdem durften einige WiWö die Wanderkarte lesen. Leider war diese schon etwas älter, weswegen wir dann einen ungewollten Umweg in Kauf nehmen mussten, allerdings wurde diese zusätzliche Wegstrecke von allen (fast) ohne Jammern gemeistert. Die anschließende Jause hatten wir uns dann aber wirklich verdient. Danach war es nicht mehr weit bis zum Schloss Rosenburg, wo wir uns eine Greifvogelschau ansehen und später sogar Fotos mit dem Uhu machen durften.
Auf dem Rückweg teilten wir uns in eine Bahn- und eine Geh-Gruppe und am Schluss kamen alle wohlbehalten am Lagerplatz an.

Quak quak quak … Donnerstag, 7.7.
Vormittags wurden die WiWö zu Spezialistinnen und Spezialisten ausgebildet. Insgesamt gab es vier verschiedene Spezialabzeichen zur Auswahl: Sportler, Recycling-Experte, Sprachforscher und Tierfreund.
Den Nachmittag verbrachten wir wieder im Schwimmbad, wo wir diesmal auch das 3-Meter-Brett ausprobierten und ziemlich begeistert davon waren.
Abends machten wir nochmal ein Lagerfeuer und anschließend eine Verleihung. Wir freuten uns sehr, dass am Sommerlager nun alle WiWö in das Wolfsrudel aufgenommen worden waren.

Freitag, 8.7.
Bei einem magischen Turnier gab es nochmal die Möglichkeit, die eigenen Qualitäten als Zauberschülerin oder Zauberschüler bei verschiedenen Stationen unter Beweis zu stellen.
Am Nachmittag mussten wir bereits mit dem Einpacken und Aufräumen beginnen, weil dafür am Samstag wenig Zeit war.
Abends wurden dann die Sieger der Hauswertung gekürt, wir gratulieren Hufflepuff sehr herzlich! Anschließend hatten wir die Möglichkeit, all unsere Punkte beim Casinoabend einzusetzen. Glücksrad, Roulette, Black Jack und Würfel erfreuten sich großer Beliebtheit. Danach war es Zeit, sich von Hogwarts und dem Lehrerkollegium zu verabschieden. Feierlich verbrannten wir unsere Hauswappen.

Samstag, 9.7.
Wir standen früher auf als gewohnt, weil es noch eine Überraschungs-Verleihung gab. Nach dem Frühstück ging es ans Einpacken und Putzen und dann war es auch schon Zeit für die Heimreise. Am Bahnhof gab es noch Mittagessen, wenig später bestiegen wir den Zug Richtung Wien und das Sommerlager 2016 ging zu Ende. Unsere Bilanz:

  • 19 hochmotivierte WiWö
  • 0 verletzte Kinder
  • 0 kranke Kinder
  • 0 Heimweh-Kinder
  • 1 Ameisenkolonie in Baghiras und Wabeenos Zelt
  • Viele Gelsenstiche
  • 21 Mal extremst heißes Abwaschwasser
  • ~ 100 Runden Werwolf
  • 8 Tage Spaß

Danke für die tolle Woche!

P.S.: Zahlreiche Fotos findet ihr in der Bildergalerie

WiWö-Tagesaktion

Am 13.3.2016 trafen sich die WiWö um 9:00, um einen Tag voller Spiel und Spaß gemeinsam zu verbringen. Der erste Weg führte uns ins Naturhistorische Museum, wo wir uns mit tierischen Rekorden beschäftigten. Wie heißt der größte Fisch der Erde? Welches Tier hat das längste Fell? Fragen wie diese wurden von den Wichteln und Wölflingen bravourös beantwortet. Anschließend besuchten wir eine Filmvorführung im digitalen Planetarium des NHM. Nachdem wir dort die Welt der Dinosaurier näher kennengelernt hatten, war es erst mal Zeit für eine Mittagspause. Gestärkt machten wir uns dann auf den Weg zum Motorikpark, wo wir uns so richtig austoben konnten. Da machte es uns auch fast nichts aus, dass der Wind kräftig wehte und auch die Temperaturen alles andere als warm waren. Es gab außerdem einen ganz besonderen Moment an diesem Tag: Ein Wichtel legte das Versprechen ab und bekam einen Dschungelnamen. Und auch Katrin, Kathi und Clemens durften sich über die Aufnahme in das Wolfsrudel freuen.

Auf dem Heimweg stellte ein Wölfling fest, dass wir an diesem Tag alle U-Bahn Linien benutzt hatten, wir sind also ganz schön weit herumgekommen.