Das Pinakarri der CaEx – Ein Erlebnisbericht

Pinakarri – Sommerlager 2016

Das SoLa ist immer das Highlight des Pfadfinderjahres, aber dieses Jahr wurde es von den Kindern und Jugendlichen besonders herbeigesehnt. Das Pinakarri im Schlosspark von Laxenburg war für viele das größte Lager, auf dem sie je waren. Pfadfinder vieler Nationen reisten nach Österreich um an diesem außergewöhnlichen Ereignis teilzunehmen, aber auch viele österreichische Gruppen nahmen die Gelegenheit wahr, neue Bekanntschaften zu machen, Freundschaften zu schließen und vielleicht sogar die große Liebe zu finden.

Spaß und Spannung waren durch viele gemeinsame Aktivitäten und Geländespiele garantiert, und sogar der ORF berichtete vom Pinakarri. Es gab sowohl Aktivitäten innerhalb, als auch außerhalb des Programmes. Der vermutlich größte Planungsaufwand war Ökolopoly, ein Geländespiel mit sämtlichen Pfadfindern, die auf dem Lager waren. An einem Tag konnte man Workshops machen, an einem anderen einen Ausflug.

Auch das Abendprogramm war nicht ohne, am Tag der offenen Töpfe konnte man viele unterschiedliche (teilweise auch exotische) Gerichte kosten. Die gebratenen Heuschrecken waren eines der beliebtesten. Ein Verkoster meinte: „Sie schmecken wie Bacon, sind nur nicht so fettig.“ In der „lauten Nacht“ gab es eine Live-Band, eine Silent Disco und sogar einen Ball im Schloss Laxenburg.

Außerhalb des Programms gab es das 4D-Kino „Kraxn“, „Escape the tent“ (ein Locked-Room-Escape nur anstatt in einem Raum, in einem Zelt) und vieles mehr. Auf dem Hauptplatz konnte man in vielen Shops nützliche Pfadfinder- und Campingausrüstung besorgen (sehr praktisch bei vergessenen Taschenlampen und verlorenem Geschirr) oder sich im Wiener Kaffeehaus eine Erfrischung gönnen.

Das Pinakarri war mit Sicherheit eines der schönsten und spaßigsten Sommerlager auf denen ich je war und ich hoffe, dass Laxenburg noch viele weitere Großlager erleben wird.

Steffi, Caravelle

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