Die WiWö und die Spielkarten

Auch die jüngsten Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben sich natürlich fleißig am Spielkartenverkauf beteiligt und sind dabei in einen stufeninternen Wettkampf getreten. Wer hat heuer am meisten verkauft und darf sich „King/Queen of Spielkarte“ nennen? Der erste Platz ging ganz klar an Nyala! Herzliche Gratulation und danke für deinen tollen Einsatz, der es Kindern in Lima ermöglicht, einen Ort zum Spielen zu bekommen!

How to Spielkarte – oder – Wie GuSp das machen

Unsere Guides Emma und Eva haben sich, sowie auch andere, fleißig am Spielkartenverkauf beteiligt. Wir haben sie interviewt.Bild Spielkarten Emma Eva

Rebecca: Was ist das, was ihr da auf dem Foto in der Hand haltet?

Emma: Das ist unser „Spielkartenbrett“. Darauf kann man alle wichtigen Informationen auf einen Blick erkennen. Beim Verkaufen hält es eine von uns, während die andere Leute anspricht und versucht Spielkarten zu verkaufen.

R.: Wart ihr denn schon erfolgreich?

Eva: Ja! Wir haben voll viel Geld bekommen, damit hätten wir nicht gerechnet.

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Our shining star on the „Spielkarten“ sky

—Beziehungsstatus RaRo und Spielkarten fix zam—

Auch die RaRo sind beim alljährlichen Social-Bonds Projekt, welches sich diesmal um den Verkauf von „Spielkarten“ für einen guten Zweck dreht, wieder am Start. (Genauere Information zum Projekt 2017 sind hier zu finden.)

Da die heurige Rotte von ganzen 30 RaRo gestellt wird (Rekordzahlen, man glaubt es kaum), würde man meinen, dass wir bei den Verkaufszahlen ganz vorne dabei sind. Sind wir auch! Nur wird das Geschäft fast im Alleingang von unserer Spitzenverkäuferin Bernadette geschmissen.

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Die Spielkarte aus Sicht der CaEx

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Mein Name ist Astrid und ich bin Caravell der Gruppe 32. Auf diesem Bild kann man erkennen wie ich meiner Mutter eine Spielkarte verkaufe. Ich finde die Aktion sehr cool, denn sie hat wirklich etwas mit dem Pfadfinder/innen sein zutun. Auch letztes Jahr gab es so eine ähnliche Aktion und natürlich habe ich auch da mitgemacht.
Verfasst von Astrid und DawidAstrid


„Spielkarte“ ist unser soziales Projekt vom Jahr 2017 bei dem wir helfen, Kindern in Peru eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu finanzieren. Details dazu sind hier zu finden.

Social Bonds Runde 2 – Spielkarte

Nach dem Erfolg des Projektes „Lichtschein“ aus dem letzten Jahr, starten wir diese Woche in die zweite Runde unserer Social Bonds-Initiative mit dem Projekt „Spielkarte“.

Wie auch schon bei den Lichtscheinen verkaufen die Kinder und Jugendlichen die Spielkarten auf Basis der freiwilligen Spende. Das Geld kommt zu gleichen Teilen den Pfadfindern und einem sozialen Projekt zugute (50% Projekt, 25% Gruppe 32, 25% Pfadfinder und PfadfinderInnen Österreichs – PPÖ).

Bei dem diesjährigen Projekt handelt es sich um das sogenannte HHH-Projekt (Helfen mit Herz und Hand) der PPÖ. Das Motto des Projektes nennt sich „Freigespielt“ und unterstützt die Errichtung eines betreuten Freizeitzentrums für Kinder in Peru, nahe Lima. Das ist uns ein besonderes Anliegen, da es in Peru durch die schlechten sozialen Bedingungen dazu kommt, dass die Kinderrechte missachtet werden. Viele Kinder müssen arbeiten gehen, um ihre Familien zu unterstützen  – oft dürfen sie nicht in die Schule gehen oder ihre Zeit zum Spielen nützen, wenn doch fehlt ihnen der Platz und die Betreuung, um ihre Hausaufgaben zu machen oder sich auszutoben.

Weitere Informationen findet ihr unter der PPÖ-Seite des Projekts https://www.ppoe.at/aktionen/hhh/2016_18/index.html, oder auf facebook https://www.facebook.com/HelfenHerzHand/

Bei Fragen stehen euch natürlich auch die Stufenteams zur Verfügung oder schreibt eine Email an spielkarte

Euer Social Bonds-Team